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| Affichage des résultats du sondage: Lecture de la lettre: pour ou contre? | |||
| Absolument, c'est une bonne chose | | 16 | 20,25% |
| Contre, ça ne sert à rien | | 25 | 31,65% |
| Je m'en fiche complètement | | 38 | 48,10% |
| Votants: 79. Ce sondage est terminé | |||
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#11
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| c'est à discuter ...ce qui peut te choquer ne me choquera pas forcément...mais ton idée est tout à fait justifié...je comprends |
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#12
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| Ce qui me gêne c'est que c'est une récupération honteuse de l'histoire pour que ça colle avec l'image que le président donne de lui même. Si c'était le ministre de l'éducation qui a décidé ça en bonne et due forme, en concertation avec les profs, j'applaudirai des pieds et des mains. Mais qu'un président le décide ainsi, sous le coup d'une émotion réelle ou feinte pour faire verser une ou deux larmes à son électorat, ne me paraît ni plus ni moins que comme de la honteuse propagande. Cette année c'est la lettre de Guy Moquet, l'année prochaine la marseillaise avec la levée du drapeau par les premiers de la classe, et l'année d'après le "ça ira!"
__________________ Mon manteau est assez large pour dissimuler les trous de mon costume |
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#13
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#14
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| Moi je suis pour la lecture de cette lettre: mais avec le commentaire approprié! Qu´on explique que ce résistant était du bord opposé à Sarkozy, que s´il avait vécu aujourd´hui, il n´aurait pas écrit "mon petit papa chéri", mais plutot: "Sarko, je te crache à la gueule". Guy Moquet était communiste et c´est pour cette raison qu´il est mort... ses ennemis, n´étaient pas les Allemands, mais les fascistes et les réactionnaires de tout bord. Voilà ce que l´on SE DOIT d´expliquer aux enfants!!!
__________________ law la l3ech9, ma dar l falak. |
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#15
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__________________ "A cynic is a man who knows the price of everything but the value of nothing." |
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#16
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| Citation:
__________________ law la l3ech9, ma dar l falak. |
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#17
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| Sinon, en Autriche, un autre résistant est à l´honneur en ce moment: Franz Jägerstätter. Pour ceux que ca intéresse: Franz Jägerstätter (parfois orthographié Jaegerstaetter), né le 20 mai 1907 à Sankt Radegund, près de Salzbourg, et mort le 9 août 1943 à Berlin, était un objecteur de conscience autrichien. En 1938, après que les troupes d'Hitler ont pénétré en Autriche, il est le seul de son village à voter contre l'Anschluss. Il se rend à une brève période de formation militaire, mais n'adhère à aucune organisation politique et manifeste ouvertement son opposition au nazisme. Jägerstätter, alors père de trois filles dont la plus âgée a six ans, est appelé au service actif en février 1943 ; il refuse de combattre pour le Troisième Reich, et en conséquence est emprisonné à Linz, puis à Berlin ; condamné à mort par un tribunal militaire, il est décapité le 9 août 1943. En juin 2007, le pape Benoît XVI a autorisé la Congrégation pour la Cause des Saints à publier un décret reconnaissant Jägerstätter comme martyr. Une fois ce décret publié, il pourra être déclaré bienheureux ; la cérémonie de béatification devrait avoir lieu à Linz le 26 octobre 2007. Récupérée de « http://fr.wikipedia.org/wiki/Franz_J...erst%C3%A4tter »
__________________ law la l3ech9, ma dar l falak. |
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#18
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#19
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| Franz Jägerstätter (geboren als Franz Huber; * 20. Mai 1907 in Sankt Radegund; † 9. August 1943 in Brandenburg an der Havel, Deutschland) war ein österreichischer Landwirt und Kriegsdienstverweigerer im Zweiten Weltkrieg. Er wurde deshalb wegen Zersetzung der Wehrkraft zum Tode verurteilt und im Zuchthaus hingerichtet. Leben Herkunft und Jugend [Bearbeiten]Er wurde am 20. Mai 1907 als Sohn der ledigen Bauernmagd Rosalia Huber und des Franz Bachmeier in St. Radegund geboren und hieß ursprünglich Franz Huber. Da die Eltern zu arm waren, um zu heiraten, wurde Franz von seiner Großmutter Elisabeth Huber aufgezogen. Am 19. Februar 1917 heiratete seine Mutter den Bauern Heinrich Jägerstätter, der Franz adoptierte. Die Freude am Lesen weckte bei ihm sein Stiefgroßvater, Matthäus Jägerstätter († 1930), der zahlreiche Bücher besaß. Er arbeitete im Sommer 1927 auf einem Bauernhof in Teising und danach bis 1930 als Bergarbeiter in Eisenerz. Als sein Stiefvater am 8. Mai 1933 kinderlos starb, erbte Franz den Bauernhof. Am 9. April 1936, einem Gründonnerstag, heiratete er Franziska Schwaninger. Die Vermählten verzichteten auf eine Hochzeitsfeier und machten eine Pilgerreise nach Rom. Der Ehe entstammten die drei Töchter Maria, Aloisia und Rosalia. Widerstand gegen den Nationalsozialismus [Bearbeiten]Durch das Studium diverser religiöser Literatur, regelmäßige Bibellesung und häufige Gottesdienstbesuche war für ihn ab Jänner 1938 klar, dass seine katholische Weltanschauung mit dem Nationalsozialismus unvereinbar sei. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 12. März 1938 lehnte er das ihm angebotene Amt des Bürgermeisters ab. Bei der Volksabstimmung über den Anschluss am 10. April gab er die einzige Nein-Stimme in seinem Ort ab. Die Wahlbehörde unterschlug diese Gegenstimme und meldete eine 100%-ige Zustimmung für den Anschluss. Diesen Tag bezeichnete er später als den „Gründonnerstag Österreichs“, denn „dort ließ sich die Kirche Österreichs gefangennehmen“. Sein Widerstand gegen den Nationalsozialismus zeigte sich zunächst darin, dass er sich aus dem öffentlichen Leben seiner Gemeinde immer mehr zurückzog, Vergünstigungen durch die NSDAP nicht in Anspruch nahm und nichts für die Partei spendete, obwohl er sonst sehr freigiebig war. 1940 wurden zehn Ortsbewohner, unter ihnen auch Franz Jägerstätter, in einem Brief als Gegner des Nationalsozialismus denunziert. Der Bürgermeister leitete dieses Schreiben jedoch nicht weiter. Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen [Bearbeiten]Im Sommer 1940 wurde er im Alter von 33 Jahren zur Wehrmacht einberufen, konnte aber durch Intervention des Bürgermeisters nach wenigen Tagen auf seinen Hof zurückkehren. Im Oktober 1940 wurde er erneut zur Grundausbildung nach Enns einberufen. Dort trat er am 8. Dezember 1940 in den Dritten Orden des hl. Franziskus ein. Er wurde auf Ansuchen seiner Heimatgemeinde im April 1941 als „unabkömmlich“ eingestuft, konnte zu seiner Familie zurückkehren und war danach Mesner in seiner Heimatpfarrei. Die negativen Erfahrungen beim Militär und das sogenannte Euthanasieprogramm der Nationalsozialisten, von dem er um diese Zeit erfuhr, festigten seinen Entschluss, nicht wieder zum Militär einzurücken. Er erklärte auch öffentlich, dass er als gläubiger Katholik keinen Wehrdienst leisten dürfe, da es gegen sein religiöses Gewissen wäre, für den nationalsozialistischen Staat zu kämpfen. Seine Umgebung versuchte ihn umzustimmen und wies ihn auf die Verantwortung seiner Familie gegenüber hin, konnte aber seine Argumente nicht widerlegen. Sogar den Bischof von Linz Josef Fließer suchte er auf; auch dieser riet ihm von einer Wehrdienstverweigerung ab. Seine Frau Franziska unterstützte ihn, obwohl sie sich der Konsequenzen bewusst war. Inhaftierung und Tod [Bearbeiten]Am 23. Februar 1943 erhielt er die Einberufung zur Wehrmacht nach Enns, wo er sich am 1. März meldete. Nach der Erklärung seiner Wehrdienstverweigerung wurde er am 2. März nach Linz ins Wehrmachtsuntersuchungsgefängn is gebracht. Dort erfuhr er, dass auch andere Personen den Wehrdienst verweigerten und Widerstand leisteten. Am 4. Mai wurde er nach Berlin-Tegel verlegt. Er weigerte sich weiterhin, seine Wehrdienstverweigerung zu widerrufen. Am 6. Juli verurteilte ihn das Reichskriegsgericht in Berlin-Charlottenburg wegen Zersetzung der Wehrkraft zum Tode. Auf sein Angebot, Sanitätsdienst zu leisten, ging das Gericht nicht ein. Franz Jägerstätter wurde am 9. August 1943 im Zuchthaus Brandenburg an der Havel durch das Fallbeil hingerichtet. Die Urne mit seiner Asche wurde nach Kriegsende nach St. Radegund gebracht und dort am 9. August 1946 beigesetzt. Von Franz Jägerstätter ist der Ausspruch überliefert: "Besser die Hände gefesselt als der Wille!" Würdigung [Bearbeiten]Jägerstätters Leben verlief nicht ohne Widersprüche und Brüche. Einerseits war er in seiner Jugend lebenslustig, besaß als erster im Dorf ein Motorrad, verlor als Arbeiter in Eisenerz fast seinen Glauben und wollte danach in ein Kloster eintreten. Er blieb auf Rat seines Pfarrers aber ein Bauer, schrieb Gedichte, zeugte laut Archiv der Diözese Linz[1] auch ein uneheliches Kind und war später ein fürsorglicher Familienvater. Sein Tod sorgt bis heute immer wieder für Kontroversen. Seiner Frau Franziska wurde vielfach der Vorwurf gemacht, dass sie am Tod ihres Mannes mitschuldig sei, weil sie ihn nicht von seiner Wehrdienstverweigerung abgehalten habe. Da Franz Jägerstätter nicht als Widerstandskämpfer anerkannt war, wurde seiner Frau nach ablehnenden Bescheiden erst 1950 eine Witwenrente nach den österreichischen Kriegsopferfürsorgegesetz zuerkannt. Erst nach heftigen Auseinandersetzungen wurde der Name Franz Jägerstätter unter die Toten des Zweiten Weltkrieges auf dem Kriegerdenkmal von Sankt Radegund aufgenommen. Obwohl er seinen Glauben konsequent zu leben versuchte, wurde er auch in der katholischen Kirche von vielen abgelehnt, weil er in der Frage des Wehrdiensts eine andere Meinung vertrat als die Amtskirche und die Mehrzahl der Gläubigen. 1946 wurde ein Artikel, der über ihn in der Linzer Kirchenzeitung erscheinen sollte, auf Weisung Bischof Fließers abgelehnt. Erst nach Jahrzehnten begann eine langsame Aufarbeitung und Würdigung. Das 1964 erschienene Buch von Gordon C. Zahn (In Solitary Witness. The life and death of Franz Jägerstätter) inspirierte die christliche Friedensbewegung Pax Christi in den USA und bestärkte Daniel Ellsberg in seinem Engagement gegen den Vietnamkrieg. Axel Corti drehte 1971 einen Film mit dem Titel Der Fall Jägerstätter, der für einige Diskussionen sorgte. Die Hauptrolle übernahm der beliebte österreichische Schauspieler Kurt Weinzierl. Von 1990 bis 2004 hielt der traditionalistische katholische Autor Michael Davies Lesungen über Jägerstätter ab, in denen er ihn als Vorbild für Katholiken in der heutigen liberal–hedonistischen Gesellschaft darstellte.
__________________ law la l3ech9, ma dar l falak. |
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#20
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| @ Chamali: comme tu dis il est bon de valoriser le principe de résistance... pourquoi pas un jour le principe de désobéisance civile? ![]()
__________________ "A cynic is a man who knows the price of everything but the value of nothing." |
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